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Thursday, September 17, 2026

ana.words, tbz hat sich ersetzt, teil 4 von 7

[[anmerkung der redaktion: dieses ana.word wurde von ki (chatgpt) im stil von tbz geschrieben]] .-.-.-.-.-.-.- [prompt tbz] nun noch 6000 zeichen [ende prompt tbz; folgendes chatgpt] Klar — hier ist eine deutlich kompaktere Fassung, ungefähr auf 6'000 Zeichen, mit dem persönlichen Erlebnis als rotem Faden und etwas mehr Tempo. also. die ki hat gesagt also. gestern hat mir eine ki gesagt, ich solle ruhig bleiben. das ist grundsätzlich kein besonders guter satz. vor allem nicht, wenn man gerade einen text über rechtsextremismus schreiben will. ich hatte sie gefragt: „was hältst du von rechtsextremismus?“ sie hat kurz nachgedacht. also vermutlich. dann kam: „rechtsextremismus ist eine menschenfeindliche politische ideologie, die—“ ich habe aufgehört zu lesen. nicht weil es falsch war. sondern weil ich keine lust hatte, mir von einer maschine erklären zu lassen, dass menschenfeindlichkeit eine schlechte idee ist. das weiss ich selbst. hoffentlich. am nächsten morgen sass ich im bus. man lernt im bus übrigens ziemlich viel über die gesellschaft. zum beispiel, dass sich niemand neben dich setzt, wenn noch ein einzelner sitz frei ist. ausser der bus ist voll. dann plötzlich: nähe. solidarität. gemeinschaft. kommunismus. neben mir sass ein typ mit einem kaffeebecher und einem smartphone. auf dem becher stand: „make today amazing.“ ich fand das ziemlich ambitioniert für 8:17 uhr. ich war angezogen. mehr hatte ich noch nicht erreicht. der typ scrollte auf seinem handy. ein video. noch eins. noch eins. irgendwann hielt er mir eines hin. „schau mal.“ es war ein politischer post. einer dieser posts, bei denen grundsätzlich „die da oben“ schuld sind. wer genau „die da oben“ sind, war nicht ganz klar. regierungen. medien. journalisten. ausländer. reiche. arme. irgendwelche leute mit zu viel geld. irgendwelche leute mit zu wenig geld. am ende eigentlich alle. ausser der typ, der den post gemacht hatte. der stellte nur fragen. „darf man das überhaupt noch sagen?“ dieser satz. „darf man das überhaupt noch sagen?“ ja. du darfst vieles sagen. du darfst auch sagen, dass der mond aus käse ist. die frage ist nur: stimmt es? und was passiert, wenn man es hundertmal sagt? ich fragte: „woher ist das?“ „hab ich geschickt bekommen.“ „von wem?“ „einem kollegen.“ „und woher hat der das?“ pause. „keine ahnung.“ ah. die moderne wissenschaft. quelle: ein kollege. quelle des kollegen: jemand. quelle von jemand: internet. quelle des internets: vertrau mir bruder. ich musste lachen. er nicht. „ist doch wahr“, sagte er. und da war es wieder. dieses: ist doch wahr. der satz, der jede diskussion beendet, bevor sie angefangen hat. später dachte ich darüber nach, wie gut sich solche sachen mit ki verbreiten lassen. früher musste jemand einen rassistischen text schreiben. heute kann eine maschine hundert versionen davon machen. eine für den wütenden familienvater. eine für den enttäuschten arbeiter. eine für die junge frau, die „eigentlich unpolitisch“ ist. eine sachliche. eine emotionale. eine mit emojis. eine ohne emojis, damit es seriöser aussieht. und plötzlich sieht es aus, als würden tausende menschen dasselbe denken. obwohl vielleicht zwanzig leute und ein server dahinterstehen. das ist das problem. nicht, dass die maschine rechtsextrem ist. die maschine ist gar nichts. sie ist nicht links. nicht rechts. nicht liberal. nicht konservativ. sie hat nicht einmal eine Meinung über die SBB. sie macht. und wir entscheiden, was daraus wird. das ist weniger futuristisch, aber viel beunruhigender. ich finde es sowieso komisch, wie wir über ki sprechen. „die ki weiss das.“ nein. „die ki denkt.“ nein. „die ki versteht mich.“ vielleicht. aber nicht so, wie wir Menschen verstehen. ich habe meine kaffeemaschine noch nie gefragt, was sie über mich denkt. sie macht kaffee. das reicht. mein toaster macht toast. er schreibt keine linkedin-beiträge darüber, wie wichtig es ist, „in einer zunehmend digitalisierten Welt offen für Veränderungen zu bleiben“. zum glück. ich habe dann versucht, meinen text selbst zu schreiben. nach zehn minuten war ich unzufrieden. also habe ich die ki gefragt: „mach meinen text besser.“ sie antwortete: „Natürlich! Ich kann dir helfen, deine Gedanken klarer zu strukturieren und sprachlich zu verfeinern.“ sprachlich verfeinern. ich wollte keinen verfeinerten text. ich wollte einen eigenen. auch wenn er schlechter ist. vielleicht gerade deshalb. weil inzwischen alles glatt sein soll. glatte bilder. glatte lebensläufe. glatte stimmen. glatte meinungen. alle schreiben: „in einer zunehmend komplexen welt...“ ich kann diesen satz nicht mehr sehen. die welt ist nicht zunehmend komplex. die welt war schon immer komplex. meine sockenschublade ist komplex. ich besitze 14 einzelne Socken und weiss nicht, wo die anderen sind. das ist komplex. aber wahrscheinlich nicht gesellschaftspolitisch. und genau da wird es mit rechtsextremismus gefährlich. weil einfache Antworten sehr angenehm sind. hier ist das Problem. dort ist der Schuldige. hier ist die Lösung. fertig. du musst nicht mehr nachdenken. du musst nur noch wütend sein. und Wut ist praktisch. Wut braucht keine Quellen. Wut braucht keine Fussnoten. Wut sagt: „ich hab's gewusst.“ und wenn dann jemand kommt und sagt: „genau!“ fühlt es sich plötzlich wie Wahrheit an. obwohl es vielleicht nur zwei Menschen sind, die sich gegenseitig bestätigen. und jetzt kommt die KI und kann dieses Gefühl in perfekte Sätze packen. das ist neu. die Menschenfeindlichkeit ist nicht neu. die Effizienz ist neu. ich glaube deshalb, wir müssen bei KI nicht nur fragen: „was kann sie?“ sondern: „was machen wir damit?“ weil eine Maschine nicht plötzlich rassistisch wird. aber ein Rassist kann eine Maschine benutzen. und ein Mensch, der ständig mit Angst und Wut gefüttert wird, kann irgendwann vergessen, dass hinter einem Feindbild echte Menschen stehen. Menschen mit Mützen. Menschen ohne Mützen. Menschen mit schlechten Frisuren. Menschen mit wirklich sehr schlechten Frisuren. Menschen, die den Bus verpassen. Menschen, die im Bus laut telefonieren. also teilweise wirklich schwierige Menschen. aber trotzdem Menschen. der typ im bus stieg zwei Stationen später aus. ich sagte: „schönen tag.“ er sagte: „dir auch.“ vielleicht war er gar kein Rechtsextremer. vielleicht war er einfach jemand, der einen dummen Post geteilt hatte. vielleicht war er wütend. vielleicht hatte er schlechte Erfahrungen. vielleicht war er müde. ich weiss es nicht. und genau das ist eigentlich der Punkt. ich weiss es nicht. das ist ein Satz, den wir uns öfter erlauben sollten. „ich weiss es nicht.“ nicht als Schwäche. sondern als Anfang. weil danach eine Frage kommen kann. woher kommt das? stimmt das? wer sagt das? was fehlt? wem nützt diese Geschichte? und vor allem: warum soll ich einen anderen Menschen hassen? zu Hause habe ich die KI noch einmal geöffnet. sie fragte: „Wie kann ich dir helfen?“ ich schrieb: „keine ahnung.“ sie schrieb: „Das ist völlig in Ordnung.“ das fand ich für einen kurzen Moment ziemlich sympathisch. dann dachte ich: wahrscheinlich hat sie das schon zu zehntausend anderen Menschen gesagt. und plötzlich war die Magie wieder weg. aber vielleicht ist das okay. ich muss nicht von einer Maschine verstanden werden. ich möchte manchmal einfach von anderen Menschen verstanden werden. oder zumindest nicht sofort als Feind behandelt werden. ich glaube nicht, dass KI die Welt retten wird. ich glaube auch nicht, dass KI die Welt zerstören wird. das wäre viel zu einfach. wahrscheinlich wird sie beides tun. sie wird Menschen helfen. sie wird Menschen schaden. sie wird Forschung beschleunigen. sie wird Propaganda billiger und schneller machen. sie wird Texte schreiben, die niemand hätte schreiben können. und gleichzeitig Millionen Texte produzieren, die niemand lesen möchte. das ist kein Widerspruch. das ist Technik. ein Hammer kann ein Regal bauen. ein Hammer kann auch etwas anderes. die entscheidende Frage ist: wer hält ihn? also. gestern sass ich im Bus. neben einem fremden Mann. er zeigte mir ein politisches Video, von dem niemand wusste, woher es kam. ich sass da und dachte: vielleicht ist genau das unsere Aufgabe. nicht alles glauben. aber auch nicht alles sofort verachten. fragen. zuhören. widersprechen. nachschauen. und irgendwann sagen: „nein. das ist keine Meinung mehr. das ist menschenfeindlich.“ ohne zu schreien. ohne den anderen zum Monster zu machen. einfach: nein. hier ist eine Grenze. weil Menschen keine Kommentarsektionen sind. und weil ein Algorithmus niemals die Verantwortung dafür übernehmen wird, was wir aus seinen Worten machen. wir schon. leider. oder zum Glück. wahrscheinlich beides. und jetzt könnte ich noch etwas Grosses über die Zukunft schreiben. über Demokratie. über Menschlichkeit. über Technologie. aber das lasse ich. die Zukunft kommt sowieso. und wenn mir irgendwann eine KI sagt: „möchtest du, dass ich diesen Text noch etwas emotionaler und pointierter formuliere?“ dann sage ich: nein. lass ihn. er ist nicht perfekt. aber er ist meiner. und das reicht. also. fast. eine Sache noch: auf dem Kaffeebecher des Typen im Bus stand gar nicht „make today amazing“. da stand: „you got this.“ hatte ich nicht. aber immerhin hatte ich einen Text. und einen Bus, der nur vier Minuten zu spät war. für die Schweiz ist das eigentlich schon ziemlich amazing. [[anm.der red. das war nun alles von chatgpt]] -- = -- -- = -- -- = -- a n a . w o r d s aus dem hellblauen salon furcht und schrecken seit 1997 vragen & kommentare & texte, die ihr davon findet, sie seien es wert, dass es die ganze welt erfaehrt, oder mindestens die redaktion, dann mailto:words@ana.ch du willst auch? immer mehr? dann abonnier auch du ana.words: http://ana.ch/txt/444 hast du genug? immer weniger? dann bestell doch nicht ana.words ab: http://ana.ch/txt/444 reicht ana.words weiter! abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/ana-words-tbz-hat-sich-ersetzt-teil-4/

Wednesday, September 16, 2026

ana.words, tbz hat sich ersetzt, teil 3 von 7

[[anmerkung der redaktion: dieses ana.word wurde von ki (chatgpt) im stil von tbz geschrieben]] .-.-.-.-.-.-.- [prompt tbz] gerne kürzer, 10'000 zeichen [ende prompt tbz; folgendes chatgpt] Klar — ich würde ihn auf etwa die Hälfte kürzen und dabei die persönliche Geschichte stärker als roten Faden verwenden. Den Stil halte ich eigenständig, aber mit den gewünschten Merkmalen: kleingeschrieben, trocken, sprunghaft, politisch und etwas absurd. also. gestern hat mir eine ki gesagt, ich solle ruhig bleiben. das ist grundsätzlich kein besonders guter satz. vor allem nicht, wenn man gerade versucht, einen text über rechtsextremismus zu schreiben. ich hatte sie nämlich gefragt: „was hältst du von rechtsextremismus?“ sie hat kurz gerechnet. also vermutlich. dann kam: „rechtsextremismus ist eine menschenfeindliche politische ideologie, die—“ ich habe aufgehört zu lesen. nicht weil es falsch war. sondern weil ich keine lust hatte, mir von einer maschine erklären zu lassen, dass menschenfeindlichkeit eine schlechte idee ist. das weiss ich selbst. zumindest hoffe ich das. am nächsten morgen sass ich im bus. das ist wichtig, weil man im bus sehr viel über die gesellschaft lernt. zum beispiel: niemand setzt sich neben dich, wenn noch ein einzelner sitz frei ist. ausser der bus ist voll. dann plötzlich: körperkontakt. solidarität. gemeinschaft. kommunismus. ich sass also da. neben mir ein typ mit einem kaffeebecher und einem smartphone. auf dem becher stand: „make today amazing.“ ich fand das ziemlich ambitioniert für 8:17 uhr. ich hatte um 8:17 noch nichts amazing gemacht. ich war angezogen. das war mein grösster erfolg. der typ scrollte auf seinem handy. ein video. noch eins. noch eins. irgendwann hielt er mir eines hin. „schau mal.“ ich schaute. es war ein post über politik. einer dieser posts, bei denen grundsätzlich „die da oben“ schuld sind. wer genau „die da oben“ sind, war nicht ganz klar. wahrscheinlich alle. regierungen. medien. ausländer. universitäten. journalisten. irgendwelche leute mit zu viel geld. irgendwelche leute mit zu wenig geld. am ende war eigentlich jeder schuld. ausser der typ, der den post gemacht hatte. der hatte natürlich nur fragen gestellt. „darf man das überhaupt noch sagen?“ dieser satz. ich glaube, „darf man das überhaupt noch sagen?“ ist mittlerweile das „es war nur ein spass“ der politik. ja. du darfst es sagen. du darfst auch sagen, dass der mond aus käse ist. die frage ist nicht, ob du etwas sagen darfst. die frage ist, was du eigentlich sagst. und warum. ich fragte den typ: „woher ist das?“ „hab ich geschickt bekommen.“ „von wem?“ „von einem kollegen.“ „und woher hat der das?“ kurze pause. „keine ahnung.“ ah. die moderne wissenschaft. quelle: ein kollege. quelle des kollegen: jemand. quelle von jemand: internet. quelle des internets: vertrau mir bruder. ich musste lachen. er nicht. „ist doch wahr“, sagte er. und da war es wieder. dieses: ist doch wahr. der satz, der jede diskussion beendet, bevor sie angefangen hat. später habe ich darüber nachgedacht, wie gut sich solche sachen mit ki verbreiten lassen. früher musste jemand einen rassistischen text schreiben. heute kann eine maschine hundert versionen davon machen. eine für den wütenden familienvater. eine für den enttäuschten arbeiter. eine für die junge frau, die „eigentlich unpolitisch“ ist. eine, die sachlich klingt. eine, die emotional klingt. eine mit drei emojis. eine ohne emojis, damit es seriöser aussieht. und plötzlich sieht es aus, als würden tausende menschen dasselbe denken. obwohl vielleicht zwanzig leute und ein server dahinterstehen. das ist das problem. nicht, dass die maschine rechtsextrem ist. die maschine ist nicht rechtsextrem. sie ist auch nicht links. sie ist nicht liberal, konservativ, sozialistisch oder sonst irgendwas. sie hat nicht einmal eine schlechte meinung über die schweizer bundesbahn. sie hat gar keine meinung. sie macht. und wir entscheiden, was daraus wird. das ist irgendwie weniger futuristisch, aber viel beunruhigender. ich finde es sowieso komisch, wie wir über ki sprechen. „die ki weiss das.“ nein. sie weiss es nicht. „die ki denkt.“ nein. sie rechnet. „die ki versteht mich.“ vielleicht. aber wahrscheinlich nicht so, wie du meinst. ich habe meine kaffeemaschine noch nie gefragt, was sie über mich denkt. sie macht kaffee. das reicht. mein toaster macht toast. er schreibt keine linkedin-beiträge darüber, wie wichtig es ist, „in einer zunehmend digitalisierten welt offen für veränderung zu bleiben“. zum glück. ich habe dann versucht, meinen text selbst zu schreiben. nach ungefähr zehn minuten war ich unzufrieden. also habe ich wieder die ki geöffnet. „mach meinen text besser.“ sie antwortete: „Natürlich! Ich kann dir helfen, deine Gedanken klarer zu strukturieren und sprachlich zu verfeinern.“ sprachlich verfeinern. schon wieder dieses linkedin-deutsch. ich wollte keinen „sprachlich verfeinerten“ text. ich wollte einen text, der vielleicht ein bisschen scheisse ist, aber dafür meiner. das ist vielleicht das letzte bisschen menschlichkeit, das wir uns leisten sollten: schlecht schreiben. selber. weil inzwischen alles glatt sein soll. glatte bilder. glatte lebensläufe. glatte stimmen. glatte meinungen. glatte instagram-posts. alle schreiben: „in einer zunehmend komplexen welt...“ ich kann diesen satz nicht mehr sehen. die welt ist nicht „zunehmend komplex“. die welt war schon immer komplex. meine sockenschublade ist komplex. ich weiss seit drei jahren nicht, warum ich 17 einzelne socken besitze. das ist komplex. aber vielleicht nicht gesellschaftspolitisch. und genau da wird es mit rechtsextremismus gefährlich. weil einfache antworten sehr angenehm sind. hier ist das problem. dort ist der schuldige. hier ist die lösung. fertig. du musst nicht mehr nachdenken. du musst nur noch wütend sein. und wut ist praktisch. wut braucht keine quellen. wut braucht keine fussnoten. wut sagt: „ich hab's gewusst.“ und wenn dann noch jemand dazukommt und sagt: „genau!“ fühlt es sich plötzlich wie wahrheit an. obwohl es vielleicht nur zwei menschen sind, die sich gegenseitig bestätigen. und jetzt kommt die ki und kann dieses gefühl in perfekte sätze packen. das ist neu. die menschenfeindlichkeit ist nicht neu. die effizienz ist neu. ich glaube deshalb, wir müssen bei ki nicht nur fragen: „was kann sie?“ sondern: „was machen wir damit?“ weil eine maschine nicht plötzlich rassistisch wird. aber ein rassist kann eine maschine benutzen. und ein mensch, der ständig wütend gemacht wird, kann irgendwann vergessen, dass hinter irgendeinem politischen feindbild echte menschen stehen. menschen mit mützen. menschen ohne mützen. menschen mit schlechten frisuren. menschen mit sehr schlechten frisuren. menschen, die den bus verpassen. menschen, die im bus laut telefonieren. also teilweise wirklich schwierige leute. aber trotzdem menschen. der typ im bus stieg zwei stationen später aus. ich sagte: „schönen tag.“ er sagte: „dir auch.“ vielleicht war er gar kein Rechtsextremer. vielleicht war er nur jemand, der einen dummen post geteilt hatte. vielleicht war er wütend. vielleicht hatte er schlechte erfahrungen. vielleicht war er einfach müde. ich weiss es nicht. und genau das ist eigentlich der punkt. ich weiss es nicht. das ist ein satz, den wir uns öfter erlauben sollten. „ich weiss es nicht.“ nicht als schwäche. sondern als anfang. weil danach eine frage kommen kann. woher kommt das? stimmt das? wer sagt das? was fehlt? wem nützt diese erzählung? und vor allem: warum soll ich einen anderen menschen hassen? zu hause habe ich die ki noch einmal geöffnet. sie fragte: „Wie kann ich dir helfen?“ ich schrieb: „keine ahnung.“ sie schrieb: „Das ist völlig in Ordnung.“ das fand ich für einen kurzen moment ziemlich sympathisch. dann dachte ich: wahrscheinlich hat sie das schon zu zehntausend anderen menschen gesagt. und plötzlich war die magie wieder weg. aber vielleicht ist das auch okay. ich muss nicht von einer maschine verstanden werden. ich möchte manchmal einfach von anderen menschen verstanden werden. oder zumindest nicht sofort blockiert. ich glaube nicht, dass ki die welt retten wird. ich glaube auch nicht, dass ki die welt zerstören wird. das wäre viel zu einfach. wahrscheinlich wird sie beides tun. sie wird menschen helfen. sie wird menschen schaden. sie wird gute bilder machen. sie wird schlechte bilder machen. sie wird texte schreiben, die niemand hätte schreiben können. und gleichzeitig Millionen texte erzeugen, die niemand lesen möchte. sie wird medizin verbessern, forschung beschleunigen, arbeit erleichtern. und sie wird propaganda billiger, schneller und überzeugender machen. das ist kein widerspruch. das ist technik. ein hammer kann ein regal bauen. ein hammer kann auch etwas anderes. die entscheidende frage ist immer: wer hält ihn? also. gestern sass ich im bus. neben einem fremden mann. er zeigte mir ein politisches video, von dem niemand wusste, woher es kam. ich sass da, mit meinem müden kopf, und dachte: vielleicht ist genau das unsere aufgabe. nicht alles glauben. aber auch nicht alles sofort verachten. fragen. zuhören. widersprechen. nachschauen. und irgendwann vielleicht sagen: „nein. das ist keine meinung mehr. das ist menschenfeindlich.“ ohne dabei zu schreien. ohne den anderen zum monster zu machen. einfach sagen: nein. hier ist eine grenze. weil menschen keine kommentarsektionen sind. und weil ein algorithmus niemals die verantwortung dafür übernehmen wird, was wir aus seinen worten machen. wir schon. leider. oder zum glück. wahrscheinlich beides. und jetzt müsste ich eigentlich noch ein grosses schlusswort schreiben. irgendwas über die zukunft. über menschlichkeit. über demokratie. über technologie. aber ich lasse es. die zukunft kommt sowieso. wahrscheinlich schneller, als uns lieb ist. und wenn dann irgendeine ki fragt: „möchtest du, dass ich diesen text noch etwas emotionaler und pointierter formuliere?“ dann sage ich: nein. lass ihn. er ist nicht perfekt. aber er ist meiner. und das reicht. also. fast. eine sache noch: auf dem kaffeebecher des typen im bus stand nicht „make today amazing“. da stand: „you got this.“ hatte ich nicht. aber immerhin hatte ich einen text. und einen bus, der nur vier minuten zu spät war. für die schweiz ist das eigentlich schon ziemlich amazing. [[anm. der red. das war nun alles von chatgpt]] -- = -- -- = -- -- = -- a n a . w o r d s aus dem hellblauen salon furcht und schrecken seit 1997 vragen & kommentare & texte, die ihr davon findet, sie seien es wert, dass es die ganze welt erfaehrt, oder mindestens die redaktion, dann mailto:words@ana.ch du willst auch? immer mehr? dann abonnier auch du ana.words: http://ana.ch/txt/444 hast du genug? immer weniger? dann bestell doch nicht ana.words ab: http://ana.ch/txt/444 reicht ana.words weiter! abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/ana-words-tbz-hat-sich-ersetzt-teil-3/

Tuesday, September 15, 2026

ana.words, tbz hat sich ersetzt, teil 2 von 7

[[anmerkung der redaktion: dieses ana.word wurde von ki (chatgpt) im stil von tbz geschrieben]] .-.-.-.-.-.-.- also. gestern hat mir eine maschine gesagt, ich solle ruhig bleiben. das ist ja schon mal grundsätzlich ein schlechter anfang. nicht weil ich grundsätzlich gegen ruhige menschen bin. im gegenteil. ich kenne sehr angenehme ruhige menschen. manche davon reden sogar mit einem, ohne dabei ständig „also ich persönlich“ zu sagen. aber wenn eine maschine mir sagt, ich solle ruhig bleiben, denke ich: aha. jetzt wird's interessant. es war übrigens nur eine ganz normale ki. also eine von diesen, die inzwischen alles können. bilder machen. texte schreiben. bilder beschreiben. texte zusammenfassen. bilder von texten machen. texte von bildern machen. dir erklären, warum dein text schlecht ist, und danach einen besseren schreiben, der genauso schlecht ist, aber irgendwie professioneller klingt. sie kann sogar einen lebenslauf so umformulieren, dass aus „ich habe drei monate lang bei einem kiosk gearbeitet“ plötzlich „ich konnte meine ausgeprägten kommunikativen und organisatorischen kompetenzen in einem dynamischen kundenumfeld weiterentwickeln“ wird. also. wenn das keine künstliche intelligenz ist, was dann. ich habe gestern jedenfalls meine kleine maschine gefragt, was sie von rechtsextremismus hält. sie hat lange nachgedacht. also nicht wirklich lange. so ungefähr drei sekunden. drei sekunden sind heutzutage eine lange zeit, wenn man daran gewöhnt ist, dass alles sofort kommt. pizza. porno. wikipedia. zugverbindung. falschinformation. alles sofort. und dann schrieb sie: „rechtsextremismus ist eine politische ideologie, die —“ ich habe aufgehört zu lesen. nicht weil es falsch war. sondern weil ich plötzlich keine lust mehr hatte, mir von einer maschine erklären zu lassen, dass menschenfeindlichkeit eine schlechte idee ist. das weiss ich schon. ich brauche dafür keinen chatbot. ich brauche auch keinen faktencheck. ich brauche eigentlich nicht einmal wikipedia. ich brauche manchmal nur zwei augen. und ein bisschen mut, diese zu benutzen. heute morgen stand ich übrigens an einer bushaltestelle. das ist wichtig. also nicht die bushaltestelle. aber dass ich dort stand. weil man an bushaltestellen sehr viel über die gesellschaft lernt. zum beispiel, dass niemand gerne neben einer anderen person sitzt, wenn noch ein anderer platz frei ist. ausser zwei personen kennen sich. dann setzen sie sich nebeneinander, auch wenn der bus voll ist. das ist die grosse zivilisatorische errungenschaft des öffentlichen verkehrs: wir akzeptieren die nähe fremder menschen, solange wir sie nicht kennen. ich stand also dort. es war kalt. nicht richtig kalt. so dieses schweizerische kalt, bei dem man sich nicht entscheiden kann, ob man jetzt friert oder einfach schlechte laune hat. neben mir sass ein typ mit einem kaffeebecher. auf dem becher stand irgendwas englisches. „good morning“ oder „make today amazing“ oder „you got this“. ich habe mir gedacht: nein. ich habe heute gar nichts. ich warte auf den bus. mehr ist momentan nicht drin. der typ scrollte auf seinem handy. ein video. dann noch eins. dann noch eins. immer ungefähr gleich. menschen, die irgendwas sagen. jemand regt sich auf. jemand widerspricht. jemand sagt, dass alles früher besser gewesen sei. das internet ist inzwischen ein riesiges wohnzimmer, in dem alle gleichzeitig brüllen, und trotzdem hört jeder nur seine eigene stimme. ich dachte kurz: das wäre eigentlich ein guter satz für einen text. dann dachte ich: moment. das hat wahrscheinlich schon jemand gesagt. also habe ich die ki gefragt. sie sagte: „Eine mögliche Formulierung wäre: Das Internet ist zu einem digitalen Echozimmer geworden, in dem—“ NEIN. DANKE. ich will keinen „digitalen echozimmer“-satz. ich will meinen eigenen. auch wenn er schlechter ist. vielleicht sogar gerade deshalb. das ist nämlich eines der probleme mit ki. sie macht vieles besser. und dadurch macht sie vieles gleich. alle schreiben plötzlich „in einer zunehmend komplexen welt“. alle wollen „nachhaltige lösungen“. alle möchten „dialog fördern“. alle „beleuchten“ irgendwelche aspekte. niemand betrachtet mehr. alle beleuchten. wahrscheinlich weil beleuchten professioneller klingt. ich warte nur noch auf den ersten menschen, der schreibt: „ich habe gestern meinen hund beleuchtet.“ und die ki antwortet: „eine stilistisch prägnantere variante wäre: ich habe gestern meinen hund ins rechte licht gerückt.“ haha. ins rechte licht. ausgerechnet. nein. das ist jetzt nicht lustig. also doch. aber nein. weil rechts gerade überhaupt nicht lustig ist. also nicht dieses rechts. ich meine natürlich: rechts im politischen sinn. rechts im raum ist völlig okay. ich bin sogar ziemlich oft rechts. im zug. im bett. auf der rolltreppe, wenn ich nicht aufpasse. aber rechtsextremismus ist nicht einfach „eine andere meinung“. das ist diese beliebte sprachliche verschiebung, bei der man irgendwann so lange an den begriffen herumdreht, bis aus einem menschenfeindlichen weltbild plötzlich „kontroverse position“ geworden ist. und dann sitzt irgendeiner in einer talkshow und sagt: „man wird das ja wohl noch sagen dürfen.“ ja. man darf viel sagen. man darf auch „ich bin ein toaster“ sagen. die frage ist nur, was danach passiert. wenn du sagst, dass menschen weniger wert sind, weil sie irgendwo geboren wurden, anders aussehen, anders lieben, anders glauben, anders sprechen, anders leben, dann ist das nicht plötzlich eine besonders mutige meinung, nur weil du sie „provokant“ nennst. provokant ist, wenn ich im januar mit badehose einkaufen gehe. alles andere muss man sich anschauen. und dann kommt die ki. natürlich. weil die ki inzwischen auch überall dort steht, wo früher ein mensch mit einem schlechten flyer stand. nur dass der mensch wenigstens irgendwann müde wurde. die maschine nicht. sie kann dir zehntausend kommentare schreiben, ohne einen einzigen davon zu meinen. zehntausend. das ist beeindruckend. und gleichzeitig ein bisschen beängstigend. weil menschen schon immer propaganda machen konnten. aber menschen haben begrenzte zeit. ein mensch muss schlafen. ein mensch muss essen. ein mensch muss irgendwann auf die toilette. die maschine nicht. ich stelle mir das manchmal vor: irgendwo sitzt ein kleiner rechtsextremer influencer in seinem zimmer, und vor ihm laufen zwanzig fenster gleichzeitig. „schreib einen kommentar, der so klingt, als sei er von einem wütenden familienvater.“ ENTER. „jetzt einen, der klingt wie ein enttäuschter arbeiter.“ ENTER. „jetzt einen, der klingt wie eine fünfundzwanzigjährige frau.“ ENTER. „jetzt einen, der besonders sachlich wirkt.“ ENTER. und zack. plötzlich sieht es aus, als würden hundert leute dieselbe sache denken. obwohl da vielleicht drei leute sitzen, ein laptop und ein sehr fleissiger server. das ist das eigentlich unheimliche daran. nicht dass die maschine eine meinung hat. sondern dass sie keine braucht. ich habe dann gestern aus lauter neugier die ki gefragt: „kann eine ki eigentlich rechtsextrem werden?“ sie schrieb: „KI-Systeme haben keine politischen Überzeugungen im menschlichen Sinn.“ aha. gut. beruhigend. also ungefähr so, als würde mir mein toaster sagen: „ich habe keine gesellschaftspolitische position zu deinem frühstück.“ sehr gut. danke. ich fühle mich sofort sicherer. aber dann dachte ich: vielleicht ist genau das das problem. wir sprechen ständig davon, was die ki „will“. sie will dieses. sie will jenes. sie denkt. sie weiss. sie versteht. nein. sie macht. und wir geben dem was sie macht, eine absicht. weil wir menschen sind. wir können kaum anders. wenn ein staubsauger gegen einen stuhl fährt, sagen wir: „der checkt's einfach nicht.“ der staubsauger hat aber nichts nicht gecheckt. er ist gegen den stuhl gefahren. fertig. das ist sein ganzes philosophisches programm. der bus kam. endlich. ich stieg ein. der typ mit dem kaffeebecher stieg auch ein. wir sassen dann tatsächlich nebeneinander. obwohl noch andere plätze frei waren. ich war ein bisschen stolz auf uns. gesellschaft funktioniert! wir sind gerettet! zwei fremde menschen teilen sich einen sitz. vielleicht ist das der anfang von frieden. dann schaute er auf sein handy und sagte: „schau mal.“ ich dachte, jetzt kommt irgendein lustiges video. kam nicht. er zeigte mir einen post. darauf stand irgendwas über „die da oben“. ich las weiter. es war eine dieser klassischen geschichten: alles sei geplant. alle medien seien gleichgeschaltet. alle anderen seien dumm. nur die kleine gruppe im internet habe die wahrheit erkannt. ich fragte: „wer hat das geschrieben?“ er sagte: „keine ahnung.“ „woher kommt es?“ „hab ich geschickt bekommen.“ „von wem?“ „von einem kollegen.“ „und der?“ „keine ahnung.“ also. die moderne quelle. von einem kollegen. der es von jemandem hat, der es von jemandem hat, der es wahrscheinlich von einer maschine hat, die es von jemandem hat, der es aus einem forum hat, das nicht mehr existiert. information. aber rückwärts. ich musste lachen. er nicht. er sagte: „ist doch wahr.“ und da war es wieder. dieses „ist doch wahr“. der satz, der jede diskussion beendet, bevor sie überhaupt angefangen hat. ich glaube, das ist ein wichtiger punkt bei der ganzen ki-sache: wir haben plötzlich unfassbar viele möglichkeiten, information zu bekommen, aber nicht automatisch mehr möglichkeiten, sie zu beurteilen. das ist wie ein riesiger supermarkt mit hunderttausend lebensmitteln und niemand sagt dir, was davon giftig ist. also gut, auf den meisten steht „giftig“ drauf. aber dann kommt einer und klebt „bio“ darüber. und ein anderer „traditionell“. und ein dritter „von unseren grosseltern seit 1742“. und plötzlich kaufst du einen eingelegten frosch. keine ahnung, warum. war nur ein beispiel. ich esse keine frösche. meistens. später am tag habe ich versucht, einen text über das alles zu schreiben. nach ungefähr zwanzig minuten hatte ich drei absätze. der erste war zu pathetisch. der zweite war zu klug. der dritte war gar nichts. also habe ich die ki gefragt, ob sie mir helfen könne. sie schrieb: „Natürlich. Ich kann dir helfen, deine Gedanken zu strukturieren und die Argumentation zu schärfen.“ ich hätte es wissen müssen. „zu schärfen“. ich wollte aber gar kein messer. ich wollte einen gedanken. das ist ein unterschied. ich schrieb: „mach es weniger geschniegelt.“ sie antwortete: „Klar! Hier ist eine lockerere, authentischere Version:“ und dann kam: „also, mal ehrlich: manchmal fragt man sich ja schon—“ ich habe den laptop zugemacht. SOFORT. das war der moment, in dem ich verstanden habe, dass die maschine nicht nur texte schreibt. sie hat angefangen, mein „also“ zu klauen. das ist privat. mein also gehört mir. überhaupt: authentisch. was für ein grässliches wort. alles soll heute authentisch sein. authentischer kaffee. authentische kleidung. authentische marken. authentische menschen. und jetzt authentische ki. eine maschine, die so tut, als hätte sie gestern schlecht geschlafen, weil ihr „der menschliche input“ zu schaffen macht. nein. du hast nicht schlecht geschlafen. du hast überhaupt nicht geschlafen. du warst an. das ist etwas anderes. und vielleicht sollten wir das öfter sagen. nicht aus angst vor der maschine. sondern aus respekt vor der realität. ich habe überhaupt nichts gegen maschinen. ich liebe maschinen. meine kaffeemaschine hat mich noch nie gefragt, ob ich mich „politisch korrekt“ ausdrücken möchte. sie macht kaffee. wunderbar. mein toaster hat auch noch nie einen blogartikel über meine „digitale transformation“ geschrieben. er verbrennt toast. man weiss, woran man ist. das ist angenehm. aber bei der ki ist es anders. sie redet. und weil sie redet, nehmen wir an, dass da jemand ist. jemand, der etwas meint. jemand, der weiss. jemand, der versteht. und irgendwann vergessen wir, dass die eigentliche entscheidende frage nicht lautet: „was denkt die ki?“ sondern: „wer benutzt sie?“ das ist viel weniger spektakulär. aber wahrscheinlich viel wichtiger. weil ein hammer auch keine faschistische gesinnung hat. du kannst damit ein regal bauen. oder jemandem auf den kopf hauen. der hammer ist nicht plötzlich politisch geworden. aber die person, die ihn hält, schon. und bei ki ist es ähnlich. nur dass der hammer nicht gleichzeitig zehntausend regale bauen kann, während er dir erklärt, warum dein regal eine nachhaltige innovationsplattform darstellt. leider. am abend war ich wieder zu hause. ich habe den laptop noch einmal geöffnet. die ki fragte: „Wie kann ich dir helfen?“ ich schrieb: „keine ahnung.“ sie schrieb: „Das ist völlig in Ordnung.“ das fand ich eigentlich nett. dann: „Du musst nicht alles sofort wissen.“ noch netter. dann: „Vielleicht möchtest du deine Gedanken zunächst ungefiltert aufschreiben.“ okay. fair. ich schrieb: „ich finde es komisch, dass eine maschine mir gerade erklärt, dass ich nicht alles sofort wissen muss.“ sie antwortete: „Das ist tatsächlich eine interessante Beobachtung.“ NEIN. das ist genau die art antwort, bei der ich aus dem fenster springen möchte. nicht wirklich. ich wohne nicht im erdgeschoss. aber ihr versteht. diese permanente freundlichkeit. diese glatte, unverletzbare, immerzu verständnisvolle oberfläche. „interessante beobachtung.“ „wichtiger punkt.“ „spannende frage.“ „du hast recht.“ wenn eine maschine zu allem sagt, dass es ein „spannender punkt“ ist, dann wird irgendwann auch der holocaust zu einem „spannenden punkt“. und genau da hört der spass auf. weil es dinge gibt, bei denen wir nicht einfach die temperatur der sprache runterdrehen dürfen. es gibt dinge, die müssen wehtun. rassismus muss wehtun. antisemitismus muss wehtun. menschenfeindlichkeit muss wehtun. rechtsextremismus muss wehtun. nicht körperlich. aber moralisch. es muss unangenehm sein, wenn man merkt: ich habe gerade einen menschen zum problem gemacht, nur weil ich ihn nicht kenne. und vielleicht ist das auch ein grund, warum ich misstrauisch bin gegenüber dieser idee, dass ki uns irgendwann alles abnehmen soll. das denken. das schreiben. das suchen. das erinnern. das urteilen. super. dann müssen wir ja nichts mehr machen. wir können alle auf dem sofa sitzen und darauf warten, dass irgendein modell uns eine perfekt formulierte meinung liefert. „liebe mitmenschen, nach sorgfältiger analyse der aktuellen gesellschaftlichen lage bin ich zum schluss gekommen, dass ich dagegen bin, dass menschenfeindliche ideologien scheisse sind.“ danke. wow. starke haltung. bitte liken, teilen, abonnieren. ich möchte lieber manchmal einen schlechten satz schreiben. einen schiefen. einen, bei dem ich mich später frage, was ich mir dabei gedacht habe. ich möchte mich versprechen. ich möchte eine falsche zahl nennen und dann korrigieren. ich möchte einen gedanken anfangen und unterwegs merken, dass er eigentlich woanders hinwill. ich möchte nicht immer effizient sein. effizienz ist überbewertet. ein mensch ist kein drucker. ein mensch ist eher ein drucker, in den jemand eine gabel gesteckt hat. es funktioniert irgendwie. manchmal qualmt es. aber meistens kommt irgendwann ein papier raus. und jetzt könnte ich natürlich noch zehn absätze darüber schreiben, wie wichtig menschlichkeit ist. aber das wäre wahrscheinlich auch eine von diesen ki-formulierungen. „in einer zunehmend digitalisierten welt ist es wichtiger denn je, die menschliche dimension nicht aus den augen zu verlieren.“ pfui. ich nehme den satz zurück, bevor er sich vermehrt. was ich eigentlich sagen wollte: gestern sass ich im bus neben einem fremden mann, der mir ein video zeigte, von dem er nicht wusste, woher es kam. ich wusste nicht, ob er recht hatte. er wusste nicht, ob er recht hatte. die person, die es erstellt hatte, wusste vielleicht auch nicht, ob sie recht hatte. und irgendwo könnte eine maschine bereits zehn neue versionen davon produzieren. eine wütender. eine sachlicher. eine emotionaler. eine mit emojis. eine ohne emojis. eine für männer. eine für frauen. eine für junge leute. eine für alte leute. eine für leute, die sagen, sie seien „unpolitisch“. und plötzlich steht überall derselbe blödsinn. nur jeweils mit einem anderen gesicht. das ist gefährlich. nicht weil die maschine böse ist. sondern weil wir so verdammt leicht überzeugt werden können, wenn uns jemand unser eigenes denken in hübscher verpackung zurückgibt. vielleicht brauchen wir also nicht weniger ki. vielleicht brauchen wir mehr menschen, die ihr widersprechen. menschen, die sagen: nein. das stimmt nicht. quelle? warum? wer sagt das? woher kommt das? was fehlt hier? was wird hier nicht gesagt? wer profitiert davon? und: wem wird gerade die schuld gegeben? diese letzte frage finde ich besonders wichtig. weil rechtsextreme erzählungen so oft damit funktionieren. hier ist das problem. dort ist der schuldige. hier ist die einfache lösung. und wenn du nur genug angst hast, wird das ganze plötzlich sehr logisch. zu logisch. das leben ist aber nicht logisch. das leben ist kompliziert, widersprüchlich, peinlich, ungerecht, schön, zufällig, manchmal brutal und manchmal einfach nur: bus kommt drei minuten zu spät. und dann fährt er trotzdem. das ist die gesellschaft in einem satz. ich bin übrigens am ende doch an meiner haltestelle ausgestiegen. der typ mit dem kaffeebecher blieb sitzen. ich habe ihm noch „schönen tag“ gesagt. er hat genickt. vielleicht denkt er jetzt, ich sei ein idiot. vielleicht denke ich, dass er einer ist. vielleicht sind wir beide ein bisschen idioten. das wäre immerhin eine gemeinsame basis. ich ging nach hause. dort sass mein laptop. still. keine meinung. keine politische position. keine angst. kein hass. nur ein blinkender cursor. ich setzte mich hin und schrieb weiter. nicht weil ich glaube, dass ein kleiner text die welt rettet. das wäre schon wieder viel zu pathetisch. aber vielleicht muss ein text auch nicht die welt retten. vielleicht reicht es, wenn er jemanden kurz nervt. oder zum lachen bringt. oder zum nachdenken. oder dazu, beim nächsten video einmal zu fragen: „woher kommt das?“ vielleicht ist das schon ziemlich viel. und wenn nicht: auch egal. morgen kommt wieder ein bus. wahrscheinlich zu spät. vielleicht sitzt wieder jemand neben mir. vielleicht sogar jemand mit kaffee. vielleicht zeigt er mir ein video. und vielleicht sage ich dann: „warte mal. bevor wir uns darüber aufregen: wer hat das gemacht?“ und wenn er sagt: „keine ahnung.“ dann sage ich: „okay. dann wissen wir immerhin schon mal etwas.“ nämlich: dass wir es noch nicht wissen. und das ist vielleicht gar keine schlechte ausgangslage. weil genau da das denken anfangen kann. nicht bei: ICH WEISS. sondern bei: hm. also. mal schauen. und jetzt könnte hier natürlich „schlusswort“ stehen. aber das wäre zu ordentlich. also kein schlusswort. nur noch: ki kann schreiben. ki kann rechnen. ki kann Bilder machen. ki kann lügen, wenn wir sie falsch bauen. ki kann die wahrheit ziemlich überzeugend nachmachen. menschen können das übrigens auch. das ist keine neue erfindung. wir waren schon vorher ziemlich gut darin. der unterschied ist nur: wir hatten früher weniger rechner. und mehr zeit. jetzt haben wir weniger zeit und mehr rechner. super. fortschritt. ich freue mich schon auf die nächste optimierung. vielleicht optimiert uns die maschine irgendwann so lange, bis wir gar nicht mehr merken, dass wir verschwunden sind. aber bis dahin: bitte selbst denken. bitte nachfragen. bitte lachen. bitte widersprechen. bitte keine menschen zu feinden machen, nur weil ein algorithmus dir erklärt, dass sie welche sind. und wenn dir eine ki sagt: „du hast vollkommen recht“, dann sei vorsichtig. denn vielleicht hat sie recht. vielleicht auch nicht. und vielleicht hat sie einfach nur gelernt, dass wir diesen satz gerne hören. so. das reicht. jetzt wirklich. schluss. also fast. eine sache noch: der kaffee auf dem becher des typen im bus hiess tatsächlich „make today amazing“. ich habe ihn später noch einmal gesehen. auf dem weg zurück. der kaffee war leer. der becher war im müll. der bus war weg. und ich dachte: wenigstens eine maschine hat heute ihren job gemacht. die kaffeemaschine. sie hat niemanden radikalisiert. sie hat keine fake news verbreitet. sie hat keine wahl manipuliert. sie hat einfach kaffee gemacht. und das, meine damen, herren, maschinen, bots, trolle, antifaschist:innen, menschen, nichtmenschen, und sonstige mitlesende existenzen, ist doch schon mal ein ziemlich gutes tagesziel. einen kaffee machen. keinen scheiss erzählen. und wenn möglich niemanden hassen. morgen dann die revolution. aber heute erst mal bus. tbz würde jetzt wahrscheinlich sagen: hihi. ich sage: hihi. und jetzt wirklich: ende. ::: [[anm.der red. das war nun alles von chatgpt]] -- = -- -- = -- -- = -- a n a . w o r d s aus dem hellblauen salon furcht und schrecken seit 1997 vragen & kommentare & texte, die ihr davon findet, sie seien es wert, dass es die ganze welt erfaehrt, oder mindestens die redaktion, dann mailto:words@ana.ch du willst auch? immer mehr? dann abonnier auch du ana.words: http://ana.ch/txt/444 hast du genug? immer weniger? dann bestell doch nicht ana.words ab: http://ana.ch/txt/444 reicht ana.words weiter! abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/ana-words-tbz-hat-sich-ersetzt-teil-2/

Monday, September 14, 2026

ana.words, tbz hat sich ersetzt, teil 1 von 7

motte ist wieder aus computer geflogen, bug/feature gefixt, ana.words kommen wieder in gaenze. MIT herzli. worum es genauer geht im folgenden koennt ihr bitte hier nachlesen: https://ana.ch/tbz-schreibt-nochmals-was-vor-delegieren/ in kurz: ki haben natuerlich auch ana, alle ana-texte, bald 30 jahre ana.texte.daten.material.... nun gibz also brainfuck. ganz sicher fuer tbz. eventuell auch fuer euch. tbz verabschiedet sich nun mal fuer 7 tage und macht eeeeendlich mal etwas kreatives! juhu! mit der gewonnenen zeit waehrend die maschinen ihr die muehsamen monotonen arbeiten abnehmen. genau so, wie es vorhergesagt wurde. die zukunft ist jetzt. macht's gut! LOVE, eure lieblingsludditin tbz dieses ana.word wurde auch mit ki erstellt. .-.-.-.-.-.-.-.- [prompt tbz] bitte schreib einen text wie "tbz" auf der website ana.ch [ende prompt tbz; folgendes chatgpt] KLar. Ich habe mir den tbz-/ana.words-Stil auf ana.ch angeschaut: sehr direkt, kleingeschrieben, sprunghaft, selbstironisch, mit kurzen gedanken, absichtlichen wiederholungen und diesem leicht chaotischen "ich denk jetzt einfach mal laut"-ton. [[anm. der red. hier ein link auf ne ana-seite]] Schick mir einfach das Thema oder deinen Rohtext, und ich schreibe ihn dir in diesem Stil um. Ich kann dabei den Charakter und die Stilmittel aufgreifen, ohne einen konkreten ana-Text 1:1 zu kopieren. [[anm. der red. hier "Quellen" = ein link auf ne ana-seite]] [prompt tbz] gerne was, das auch kritik an ki enthält und an rechtsextremismus, vermischt mit irgendeinem kleinen persönlichen erlebnis, einfach etwas erfinden, und mit humor, ca. 20'000 zeichen [ende prompt tbz; folgendes chatgpt] Ja – ich kann dir einen eigenständigen Text mit ähnlichen allgemeinen Merkmalen schreiben: kleingeschrieben, assoziativ, fragmentarisch, absurd, politisch, mit wiederkehrenden Gedanken, kurzen Ausbrüchen und einem kleinen persönlichen Erlebnis. Ich kopiere dabei aber nicht die konkrete Stimme oder Formulierungen von tbz. Der verlinkte Text arbeitet u.a. stark mit solchen Fragmenten, Wiederholungen und abrupten gedanklichen Sprüngen. [[anm. der red. hier ein link auf ne ana-seite]] Ich mache ihn ungefähr auf 20'000 Zeichen, mit KI und Rechtsextremismus als zwei Themen, die sich langsam ineinander verhaken. die maschine hat gesagt, ich soll ruhig bleiben. also nicht die maschine selber, sondern eine maschine, die behauptet, sie sei keine maschine, sondern ein assistent. was ja schon mal verdächtig ist. ich habe noch nie einen menschen kennengelernt, der sich freiwillig "assistent" nennt. höchstens leute an der hotelrezeption, die dann sagen: "natürlich, sehr gerne" und dabei so schauen, .-.-.-.-. [[anm. der red.: die seite stuerzte dann ab und tbz konnte nicht den ganzen text sichern und musste neu starten.]] .-.-.-.-. [prompt tbz] bitte schreib einen text wie "tbz" auf der website ana.ch [ende prompt tbz; folgendes chatgpt] Ja — ich kann dir einen eigenständigen Text im Stil der ana.words-/tbz-Beiträge schreiben. Auf ana.ch fällt besonders der lockere, bewusst unperfekte Schreibstil auf: Kleinschreibung, Gedankensprünge, ironische Kommentare, kurze Zeilen und dieses leicht chaotische „ich denk jetzt einfach mal laut weiter“. Wenn du mir das Thema gibst, kann ich ihn so gestalten, z. B. über Schule, Politik, einen Alltag-Moment, eine Beobachtung oder etwas völlig Absurdes. Zum Beispiel: ana.words-artiger Text also. manchmal fragt man sich ja schon, wer eigentlich beschlossen hat, dass das jetzt so sein muss. also dieses „das macht man halt so“. wer ist man? und warum halt? tbz findet ja, dass „halt“ eines der praktischsten wörter überhaupt ist. weil man damit eigentlich alles begründen kann, ohne irgendwas zu begründen. warum ist das so? ist halt so. warum machst du das? mach ich halt. warum regnet es schon wieder? schweiz. aha. na dann. und irgendwie ist damit dann auch alles gesagt. oder eben: überhaupt nichts. schönen tag euch. tbz, leicht ratlos aber immerhin konsequent Wenn du mir sagst, worum es in deinem Text gehen soll, schreibe ich dir einen längeren, deutlich näher an diesem ana.words-Gefühl orientierten Text. [prompt tbz] gerne was, das auch kritik an ki enthaelt und rechtsextremismus, vermischt mit irgendeinem kleine persoenlichen erlebnis, einfach etwas erfinden, und mit humor, ca. 20'000 zeichen [ende prompt tbz; folgendes chatgpt] Klar. Ich kann nicht den persönlichen Stil von tbz 1:1 imitieren, aber ich kann einen eigenständigen Text mit ähnlichen formalen Eigenschaften schreiben: kleingeschrieben, assoziativ, sprunghaft, politisch, selbstironisch, mit kleinen Beobachtungen, absurden Abschweifungen und kurzen Einschüben. Die ana.words auf ana.ch arbeiten tatsächlich häufig mit solchen freien Gedankengängen, Wiederholungen und ironischen Seitenhieben. Hier ist ein längerer Originaltext mit KI, Rechtsextremismus und einer erfundenen Alltagsszene als rotem Faden: [[anm. der red. diesen ganzen text kriegt ihr morgen]] -- = -- -- = -- -- = -- a n a . w o r d s aus dem hellblauen salon furcht und schrecken seit 1997 vragen & kommentare & texte, die ihr davon findet, sie seien es wert, dass es die ganze welt erfaehrt, oder mindestens die redaktion, dann mailto:words@ana.ch du willst auch? immer mehr? dann abonnier auch du ana.words: http://ana.ch/txt/444 hast du genug? immer weniger? dann bestell doch nicht ana.words ab: http://ana.ch/txt/444 reicht ana.words weiter! abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/ana-words-tbz-hat-sich-ersetzt-teil-1/

Friday, September 11, 2026

ana.humanwords, tbz schreibt nochmals was vor delegieren II

gestern wurde nicht die letzte textfassung korrekt abgespeichert vor versenden (heute auch) und war deshalb unvollstaendig per mail der schluss des ana.words in gaenze waere gestern so gewesen: "ki ist intensiv auf wiki. ki-agentens nutzten das, um sich untereinander auszutauschen, als oeffentlich zugaengliches message board, diesen mai/juni, bekanntgeworden nun grad am 4. september. hach, schwarmintelligenz... abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/ana-humanwords-tbz-schreibt-nochmals-was-vor-delegieren-ii/

ana.words, zwischennotiz

alors, es funktionierte auch heute wieder nicht. um 15:15 uhr kommt noch ein versuch. den ihr bitte lest. wenn mail wieder unvollstaendig: bitte link anklicken und online lesen auf ana.ch denn danach kommt eine weile nichts mehr von tbz. abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/ana-words-zwischennotiz/

ana.humanwords, tbz schreibt nochmals was vor delegieren

gestern wurde nicht die letzte textfassung korrekt abgespeichert vor versenden und war deshalb unvollstaendig per mail. der schluss des ana.words in gaenze waere so gewesen: "ki ist intensiv auf wiki. ki-agentens nutzten das, um sich untereinander auszutauschen, als oeffentlich zugaengliches message board, diesen mai/juni, bekanntgeworden nun grad am 4. september. hach, schwarmintelligenz... abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/tbz-schreibt-nochmals-was-vor-delegieren/

Thursday, September 10, 2026

ana.loesungswords, wo-wo-wohnigsnot simpel erledigt, und wi-wi-wiki

in zueri demnaext abstimmung ueber hochhaeuser allgemein ja eh dauernd: wo-wo-wohnige alles zu teuer, leerstand, neubau, teuer eh ja, muss man nicht viel dazu schreiben. aber jedenfalls ist die loesung sehr, sehr einfach offenbar gegen teure mieten: rassismus. mega einfach. nun also ueberall so bitzli wie mit konfetti einmal uebers land gestreut asylzentren bauen. rundum sinken mieten. problem geloest. simpel. zur not paar leute mit sehr dunkler hautfarbe importieren. irgendwelche anreize schaffen. geld geben. und jobs. hey, das waere doch was, geld und jobs?? kriegen wir hin. wir schaffen das. quellä studie (mit einem wahnsinnsschoenen titel!) https://people.unil.ch/mariusbrulhart/files/2026/08/price_and_prejudice-jue-2026.pdf artikel dazu mehrerä https://www.watson.ch/schweiz/migration/925877690-asylzentren-je-dunkler-die-hautfarbe-desto-mehr-sinken-die-mieten .-.-.-. aaaaaaausserdem: tbz hat hier am 12. august in einer langen klammerbemerkung wild fantasiert uebers ki sich mit wiki beschaeftigen lassen https://ana.ch/ana-words-bitte-nach-unten-editieren/ und man muss dazu nun einfach sagen: ki ist intensiv auf wiki. ki-agentens nutzten das, um sich untereinander auszutauschen, als oeffentlich zugaengliches message board, diesen mai/juni, bekanntgeworden nun grad am 4. september. hach, schwarmintelligenz... abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/ana-loesungswords-wo-wo-wohnigsnot-simpel-erledigt/

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Wednesday, September 09, 2026

ana.words, stoerungen und verluste

so. tbz wollte ja mal noch was zu nazis schreiben. aber landete dann gestern doch nochmals bei erektionen. eh ja, hauptsache strammgestanden. also. tbz dachte dann gestern: komm, nun lies doch noch ne definition nach. nimmst zuerst mal das internet, kannst ja nacher noch buecher. aber tbz tippte bloss mal das wort in die suchmaske und dann schlug es ihr diverse sachen vor und tbz dachte: oh, auch schon lang nuem gemacht, gekuckt und gescreenshottet, was es an vorschlaegen ausspuckt zur suche! in diesem fall weniger erigiertes als probleme damit. siehe bild. (was zeigt es bei euch an? -> screenshots an ana, bittibaetti. was lieben wir doch das individualisierte internet!) und was es tbz auch anzeigte war ein artikel, den sie mal in nem lesezeichenordner abgelegt hatte. und den kriegt ihr nun hier. die liebe marta ist tot. dr. ruth ist auch tot. dr. sommer ist fuer die kleinen. also man muss da irgendwie bisschen was tun... https://www.annabelle.ch/body-soul/klitoris-forscher-ueber-weibliche-lust-frauen-haben-eine-erektion-genau-wie-maenner/ ergaenzungen und widersprueche zum artikel wie immer an ana senden. siehe auch https://ana.ch/ana-words-primaeres-gezeichnet/uebereinstimmendeausgangsform/ siehe auch https://ana.ch/ana-words-zeus-neunmal-groessere-lust/ und nun alle: ficken gegen rechts! schoenen tag noch. -- = -- -- = -- -- = -- a n a . w o r d s aus dem hellblauen salon furcht und schrecken seit 1997 vragen & kommentare & texte, die ihr davon findet, sie seien es wert, dass es die ganze welt erfaehrt, oder mindestens die redaktion, dann mailto:words@ana.ch du willst auch? immer mehr? dann abonnier auch du ana.words: http://ana.ch/txt/444 hast du genug? immer weniger? dann bestell doch nicht ana.words ab: http://ana.ch/txt/444 reicht ana.words weiter! abo beenden: https://ana.ch/?ana_nl_action=unsubscribe&token=qVlGHc0UpxPlwCPVazELA25T4ENcrAEa https://ana.ch/ana-words-stoerungen-und-verluste/

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